Das Spezialistenteam für Fußchirurgie, Herr Rubén Lorca und Herr Luis Miguel Martí, unterstützen das Hospital Clínica Benidorm mit einer auf Fußchirurgie spezialisierten klinischen Versorgung. Patienten mit den häufigsten und schmerzhaftesten Fußproblemen finden dort eine hervorragende Betreuung.

Die beiden erfahrenen Fachärzte der „Fußchirurgie – Martí und Lorca“ unterscheiden sich von anderen Ärzten dieses Fachgebiets durch ihre Spezialisierung auf minimal-invasive Fußchirurgie, d. h. chirurgische Methoden, durch die sich große Ergebnisse mit kleinen operativen Eingriffen über die Haut erzielen lassen.

Doctores Marti y Lorca en Hospital Clinica Benidorm

Die wichtigsten Vorteile der von den Doktoren Rubén Lorca und Luis Miguel Martí am Hospital Clínica Benidorm mithilfe der minimal-invasiven Fußchirurgie durchgeführten Technik gegenüber herkömmlicher Chirurgie:

  • Schäden an Haut, Muskeln, Bändern und Sehnen lassen sich anhand dieser Methode auf ein Minimum reduzieren. Dadurch wird eine schnelle und SCHMERZLOSE Genesung ermöglicht.
  • Für die Operation wird lediglich eine lokale Betäubung benötigt. Der Patient kann nach dem Eingriff ZU FUSS NACH HAUSE ZURÜCKKEHREN – und zwar ohne Gehhilfen.
  • Die Methode verhilft dem Patienten zu einer ENDGÜLTIGEN BEHEBUNG DES PROBLEMS sowohl in ästhetischer als auch in medizinischer Hinsicht.
Aufgabenbereiche

Die in der „Abteilung für Fußchirurgie – Martí und Lorca“ am häufigsten behandelten Pathologien sind:

Eingewachsener Nagel (Nagelchirurgie)

Ein eingewachsener Zehennagel ist ein sehr häufig auftretendes Leiden. Der eingewachsene Zehennagel drückt sich dabei seitlich in die Furche des Nagelbetts und verursacht Schmerzen, eine Entzündung oder gelegentlich auch eine Infektion.

Die endgültige Behebung des Problems besteht in einem kleinen Eingriff an der Haut, der ohne Schnitt durchgeführt wird. Dabei wird von der Wurzel aus der störende Teil des Nagels entfernt.

„Nagel” (Clavi)

„Nägel“ bzw. Clavi entstehen durch die Aufschichtung von Hornhaut mit einem zentralen Kern, der einen schmerzhaften Druck verursacht. Sie können an verschiedenen Stellen der Zehen auftreten. Wenn einer der Zehenknochen hervorsteht, kommt es zu einer ständigen Reibung auf der Haut, die schließlich zu Verletzungen der Haut, einem „Nagel” führt.

Clavo (Helomas Interdigitales)

Zur endgültigen Behebung des Problems wird der hervorstehende Knochen mittels eines minimalen (1-2 mm) großen Einschnitts abgeschliffen.

Fehlbildungen an den Zehen (Krallen-, Hammerzehen, Verschiebung der Zehen nach oben oder unten)

Die Fehlbildungen an den kleineren Zehen verursachen Schmerzen und Hornhautbildungen durch Reiben und Druck, der von den Schuhen auf die Zehen ausgeübt wird.

Dedos en garra

Das Problem wird endgültig durch einen chirurgischen Eingriff behoben, bei dem der betroffene Zeh korrekt ausgerichtet wird. Mithilfe kleiner Einschnitte gelingt es, die Stellung der Zehen zu korrigieren und die Schmerzursache zu beseitigen.

Der „Ballenzeh” (Hallux Adductus Valgus)

Beim Krankheitsbild des „Großzehenballens” handelt es sich um eine Verformung, die sich aus einer Fehlstellung des Großzehs ergibt. Durch die seitliche Verschiebung des Knochens entstehen Schmerzen am Fuß, die aufgrund der Reibung im Schuh entstehen. Diese Pathologie findet sich seltener auch am kleinen Zeh.

Hallux Valgus pre y post

Die endgültige Lösung besteht in einem chirurgischen Eingriff, bei dem der vorstehende Knochenballen abgeschliffen und die Großzehe korrekt ausgerichtet wird.

Die „Metatarsalgie”

Die Metatarsalgie ist ursächlich für Schmerzen an der Fußsohle durch den Druck, den die Mittelfußknochen durch ein falsches Auftreten des Fußes erleiden, verantwortlich. In der Folge kommt es zu Verhärtungen und Hornhautbildungen an der Fußsohle.

Die endgültige Beseitigung des Problems geschieht durch eine Operation, in deren Verlauf der Mittelfußknochen korrekt ausgerichtet wird, so dass er nicht mehr Druck als nötig erhält.

Fersensporn und Plantarfasziitis

Bei der „Plantarfasziitis” handelt es sich um ein Fasergewebe an der Fußsohle, das vom Fersensporn (Fersenknochen) ausgeht und sich nach vorne erstreckt. Eine Überbelastung führt zu Entzündungen und der Bildung eines Fersensporns an der Fußsohle, die mit Schmerzen an der Ferse verbunden sind.

Eine endgültige Behebung: Zeigen herkömmliche Behandlungen keinen Erfolg, wird ein kleiner Einschnitt (2-3 mm) an der Ferse vorgenommen. Durch diesen wird eine Fasziotomie, d. h. eine teilweise Entfernung der Faszia vorgenommen und der Fersensporn abgeschliffen.

Die Methoden der Fußchirurgie

Zur Behandlung der Fußfehlstellungen und -krankheiten werden minimal- invasive chirurgische Methoden angewandt, bei denen nur kleinste Einschnitte zwischen einem und vier Millimetern mit örtlicher Betäubung ambulant vorgenommen werden. Nach der Operation verlässt der Patient die Klinik fast völlig schmerzfrei. In den ersten Stunden nach der Operation können leichte Schmerzmittel, Paracetamol oder Ibuprofen, eingenommen werden.

Durch kleine chirurgische Öffnungen wird das OP-Besteck, Mini-Fräsen und -feilen in den Fuß eingeführt, mit deren Hilfe der Operateur die Knochenoberfläche bearbeitet und die erforderliche Korrekturosteotomie ohne Osteosynthesematerial zur Behebung der Fehlstellung durchführt.

Das Operationsverfahren findet mithilfe einer radiologischen Überwachung durch einen Bildverstärker statt, durch den die durchgeführten Korrekturen vor Ort kontrolliert werden können.

Durch diese Methode werden die Nervengefäße, Gelenkkapseln und Bänder am Fußgelenk geschont, da sie vom Eingriff kaum betroffen sind.

Der große Vorteil besteht darin, dass kein Osteosynthesematerial zur Fixierung der vorgenommenen Osteotomien erforderlich wird. Durch die Gewebeteile selbst, den Verband und einen Spezialschuh wird eine effektive und sichere Feststellung erreicht.

Fachärzte

Fußchirurgie

Luis Miguel Martí Martínez

Rubén Lorca Gutiérrez

Luis Guerra